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Judith Albisser

Trans_Form
Inszenierungskonzept/Raum- Licht-Videoinstallation
Audioinstallation

Geb. 1961 in Luzern, lebt seit 2003 in Basel. 1992–94 Gestaltungsschule Farbmühle, Luzern /
1994–97 Hochschule für Gestaltung und Kunst Höhere Fachklasse für freie Kunst HFK  / 
2000 Nachdiplomstudium für szenisches Gestalten, Zürich/Weiterbildung in Audio- und Gerätetechnik AGSBS, Basel.
Sie realisiert seit 1996 Eigenproduktionen und arbeitet in verschiedenen Freien Theaterproduktionen und spartenübergreifenden Projekten mit. Schwerpunkte ihrer Arbeiten sind Raum- und Audioinstallationen, wie auch Szenografie und Regiearbeiten. Zahlreiche eigene Projekte sind an der Schnittstelle von Raum/Akustik entstanden.

Eigene Projekte Auswahl: Zwischen zwei Schildkröten, Museum Bellpark Kriens, eine akustisch-visuelle Textinstallation / Cadavre Exquis Aarau, Luzern, Bühnenstück, Bildkonzept, dramaturgische Mitarbeit, Konzept mit A. Blum und J. Huber / Acte Kobe 2000, Dampfzentrale Bern, Raumaktion mit 4 Kontrabassisten, Spiel mit Lichtlinien Szenografie Auswahl: 2004/07 Ausstellung Stein Werke, mit der Bildhauerin Hanna Spirig, Gundeldinger Feld und Ostquai Basel / 2002 Four Darwin, Kulturzentrum BOA Luzern, Biel und Zürich, Performance für 4 Spieler, Projektbegleitung) Regiearbeit Auswahl: 2006 Mysterienspiel Haus der neuen Schöpfung Kloster Ingenbohl, Text Silja Walter, Musik Carl Rütti, Regieassistenz. Seit 2005 initiiert sie spartenübergreifende Projekte/Audio mit dem Künstlerinnenduo ALBISSER SCHNYDER Raumprojekte unter Anderem 2006 TAKE SHAPE l – lll virtureale Räume in Basel, Bern und Freiburg Brsg./D / 2008 audiovisuelle Raumverschiebungen im Spenglerpark Münchenstein / 2006 Wenn ein schwerer Tropfen fällt, Progr Bern, von und mit K. Jampen und F. Hegi, Rauminstallation mit hängenden Eisobjekten, seit 2009 weitere intensive Zusammenarbeit mit K. Jampen – 2010 Gründung von Trans_Form (K. Jampen/J. Albisser/M. Baumann). Judith Albisser ist auch im sozialen Bereich tätig.
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